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Crowdmanagement

Crowdmanagement gehört zur Veranstaltungssicherheit. Crowdmanagement wird präventiv angegangen. Wie können Zu- und Abwege und die Infrastruktur des Gebäudes geplant werden? Wie verhalten sich Gäste? 

Generell ist dabei zu berücksichtigen:

  • Die Zusammensetzung des Publikums: Jung, alt, männlich, weiblich…
  • Die Veranstaltungsart: Rockkonzert, Kirchentag, Volksfest…
  • Das Veranstaltungsgelände: Einlass, Fluchtwege, Aktionsflächen…
  • Der Verkehr: Verkehrsmittel, Verkehrslage, Anbindungen…
  • Die Planungsstruktur: Beteiligte, Aufteilung der Verantwortlichkeiten, Kommunikation…

Crowdmanagement & Crowd Control

Crowd Control bezeichnet Reaktionen auf einen Sachverhalt. Es gehört zu den Sicherheitsplanungen. Je nach Größe der Veranstaltung wird dieses Thema unterschiedlich gewichtet. Je komplexer der Veranstaltungsort (Treppen, Winkel, Besucher, etc.) desto mehr Planung ist notwendig. Besucherströme müssen simuliert werden und Fluchtwege klar definiert werden. Je nachdem kann der Veranstalter mehr Besucher ins Gebäude lassen (vgl. § 1 Abs. 2 MVStättVO, je nach Bundesland kann es hier Abweichungen geben!).

Crowd Assimilation

Das Publikum muss die Vorschriften akzeptieren. Hierfür gibt es Wege, was zu tun ist, damit die Menschen verstehen, was gut für sie ist. Wichtig ist ein freundlicher Empfang, ein angenehmes Umfeld. Besucher werden sich so den Vorschriften der Veranstaltungssicherheit stellen. Diese Aspekte fasst der Begriff Crowd Assimilation zusammen. Gerade Großveranstaltungen haben sich damit in einem besonderen Maße zu beschäftigen. Dies führt zum Thema Sicherheitskonzepte.

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